
Diagnose heißt verstehen –
die Krankheit und den Menschen
Eine ausführliche Diagnostik steht am Beginn jeder Rehabilitationsmaßnahme in unserem Haus. Sie ist die Grundlage dafür, dass die Therapie auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt wird und zu einem nachhaltigen Erfolg führt.
Jeder Patient durchläuft eine Aufnahmephase, die der Vorbereitung auf die Behandlung und der umfassenden psychosozialen Diagnostik dient. Sie soll Patienten helfen, aktiv an der anschließenden Therapiephase teilzunehmen.
Diagnostik:
- Biographische Anamnese unter psychodynamischen Gesichtspunkten
- Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik
- Psychiatrische Diagnostik
- (Test-) Diagnostik kognitiver Funktionseinschränkungen und komorbider psychistrischer und somatischer
Störungsbilder wie Depression, Angststörungen oder ADHS:
- fachärztliche, allgemeinärztliche und psychiatrische Untersuchung
- Blutbild und klinisches Labor
- Abdomensonograhie
- Ruhe- und Belastungs-EKG
- 24-Stunden-Blutdruckmessung
- Physiotherapeutische Befunderhebung
- Test der körperlichen Ausdauerfähigkeit mit Feststellung der aeroben Kapazität
- Test der Koordinations- und Gleichgewichtsfähigkeit
- Erhebung der beruflichen und sozialen (incl. ggf. Schulden-) Situation
- Testung der (beruflichen) psychosozialen Leistungsfähigkeit
- weitergehende Anamnese wie z. B. spezielle Schmerzanamnese
- weitergehende spezielle Laboruntersuchungen
- weitergehende Funktionsuntersuchungen z. B. Lungenfunktionsuntersuchungen wie Spirometrie oder Ergospirometrie



